Ich bin Susanne

und ich freue mich, dass Sie mich hier besuchen. Bei der Gelegenheit zeige ich Ihnen ein paar meiner Arbeiten.

Als Food-Fotografin liegt es mir am Herzen, die besondere „Ecke“ zu finden, bei der das Bild ganz besonders wirkt. Das ist fast noch wichtiger als das perfekte Licht….

Objekte hatten es mir einst angetan – bis ich dann auch meine Liebe zum Detail innerhalb der Foodfotografie entdeckt habe.

Vita   Geboren 1977 in einer Kleinstadt im Sauerland. Mit der Fotografie setzte ich mich erstmals in einem Schulprojekt auseinander. 2012 erwarb ich meine erste semiprofessionelle Spiegelreflex-Kamera, 2013 schloss ich erfolgreich das Fernstudium „Fotografie in Theorie und Praxis“ bei der Hamburger Akademie für Fernstudium ab. Die ersten Jahre arbeitete ich Hauptsächlich im Bereich Objekt und Stil-Fotografie. Seit 2016 habe ich den Bereich Food-Fotografie für mich entdeckt und mich darin verliebt. Es verbindet alles, was das Leben verschönt: Echt leckeres mit weichem Licht und den passenden Accessoires. Somit verbindet ansprechende Food-Fotografie Kunst und Geschmack mit Zweckmäßigkeit.

Studio   Flexibel an schönen Orten – entweder mit Available Light oder Blitzausstattung, mit einer eigenen stetig wachsenden Requisite.

 

Ich liebe das Licht, die Fotografie und alles weiche, helle und schöne im Bild. Meine Bilder sollen das Leben ein bißchen heller und weicher machen. Sie sollen Lust auf Leckeres Essen und schöne Dinge durch seine farbige Weichheit machen.

Ich lege Wert auf die Schärfe im richtigen Bereich – ohne jedoch die Weichheit und den Hintergrund zu vernachlässigen. Außerdem liegt bei mir die Perspektive im Vordergrund: dabei ist nicht immer der goldene Schnitt maßgeblich.

With love. Your photographer.

Susanne Wick

Meine Foodfotografie entsteht in der Regel in meinem kleinen Fotostudio. Hier werden die Produkte endgültig in Szene gesetzt. Tischdeko, Zubehör und passende Accessoires werden angeschafft bzw. aus meinem Fundus eingesetzt. Eine Küche ist nicht weit vom Fotostudio entfernt.

Doch bevor es soweit ist sprechen wir uns: Wir analysieren Ihre Bedürfnisse, stimmen uns über alle Details ab und erarbeiten gemeinsam den Grundriss für die Bilder, die Sie brauchen und sich wünschen.

Foodfotografie sollte nicht nur etwas zu tun haben mit gestyltem Nahrungsangebot auf möglichst perfekt ausgeleuchteten Platten und Tellern. Es sollte zu tun haben mit Gefühl.

Wer kann sich nicht noch an die weißen Mäuse aus Kindheitstagen erinnern – diese weißen Schaummassen, die so zuckerleicht auf der Zunge zerlaufen und einen Geschmack aus Vanille, Liebe und Zitrone hinterlassen? oder an Omas Waffeln, die so knusperleicht und gleichzeitig fluffig auf dem Teller lagen und die man auf keinen Fall kalt werden lassen konnte?

Foodfotografie vermittelt neben der Leckerei auch genau das – das Gefühl dazu. Und das Gefühl genau DAS zu wollen oder auch nicht. Ein Food-Bild kann plastisch perfekt sein, was aber noch lange nicht bedeutet, dass man genau diese Leckerei jetzt wirklich auf seinem Teller sehen möchte.